Der Senatskandidat Ed wird in der heißen Zeit des Wahlkampfes bei der Abwehr von Einbrechern ermordet. Lässt er sich somit nicht zum kaltblütig ermordeten letzten Nationalhelden erklären? Als Lebender war er zum Misserfolg verdammt, aber als Toter? Wer könnte statt ihm in den Ring geschickt werden? Wem könnte sein plötzlicher Ruhm nützen?
Die multikulturelle Trauergemeinde ist gebucht, sogar der Präsident hat sich angekündigt. Soll man ihn im Kapitol aufbahren? Endlich wird Ed berühmt. Schade, dass er als Toter nicht mehr kandidieren kann. Als mögliche Nachfolger stehen zur Auswahl: Eds Exfrau Edna, seine zwielichtig aufregende Geliebte namens Buttons, sein steinreicher Bruder Harry und der Gouverneurssohn Wally. Außerdem erscheint in der Leichenhalle Margo, die Witwe eines im Nachbarraum aufgebahrten Mannes. Herb, der Parteivorsitzende meint erstmal, „Der Deckel bleibt zu“.
Diese herrlich pietätlose, unglaublich temporeiche Politfarce soll natürlich kein Kommentar zu anstehenden Wahlkämpfen sein!
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